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mail.doerte.niemann
mail.doerte.niemann@web.de · 22 Nachrichten
2025.11.21
Guten Abend Dörte, sich in der Freizeit auszutauschen finde ich eine gute Idee ;-) Wie du sicher gelesen hast bin ich Anwendungsprogrammierer und habe mich jetzt der KI "verschrieben". Das erste, was ich wissen wollte war:  Verwaltung in der Personalbetreuung. Was gehört dazu? Diese Antwort habe ich erhalten: „ Verwaltung in der Personalbetreuung “ ist kein fest definierter Berufstitel, aber die Formulierung beschreibt sehr klar einen Bereich innerhalb des Personalwesens (HR) . Gemeint ist typischerweise eine administrative Tätigkeit im Personalbereich , also im Hintergrund, nicht in der Personalentwicklung oder im Recruiting. Es umfasst meist Aufgaben wie: ⭐ Typische Aufgaben der „Verwaltung in der Personalbetreuung“ 1. Personaladministration / Personalaktenführung Führen und Pflegen von Personalakten Verträge, Änderungsverträge, Abmahnungen, Bescheinigungen erstellen Datenpflege im HR-System 2. Betreuung der Mitarbeitenden in administrativen Fragen Fragen zu Urlaub, Krankheit, Arbeitszeiten Bescheinigungen, Nachweise, Zeugnisse Ansprechpartner für interne Abläufe 3. Lohn- und Gehaltsrelevante Vorbereitung (nicht die Entgeltabrechnung selbst, aber die Zuarbeit) Arbeitszeitnachweise prüfen Zuschläge, Zulagen, Fehlzeiten melden 4. Schnittstelle für Behörden & Sozialversicherungsträger Meldungen an Krankenkassen, Rentenversicherung Bescheinigungen für Elterngeld, Mutterschutz, Arbeitsagentur 5. Vertrauliche & sensible Informationen verwalten Darum betont die Interessentin vermutlich „Schweigen und absolute Verschwiegenheit“ – in HR sieht man persönliche Daten, Konflikte, Kündigungen, Gehaltsinformationen usw. Ist die Beschreibung so korrekt? Einen schönen Abend wünscht dir Richi P.S. Seit der Schule ist mein Spitzname Richi. Alle Nachnamen wurden verkürzt und endeten auf "i". Es ist deine Entscheidung ob du bei Richi  bleibst oder mich Jürgen nennst ;-)
20:37 Uhr
2025.11.22
Guten Abend Jürgen, die Beschreibung ist perfekt. Besser hätte ich es nicht formulieren können. Mein Lieblingsaufgabenbereich sind die Arbeitszeugnisse. Egal, wie furchtbar die Geschichte zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sich auch entwickelt hat, am Ende darf ich ein gute Zeugnis schreiben und somit für ein Happy-End sorgen. Das macht mich jedes Mal glücklich. Einen schönen Abend, Dörte Gesendet:  Freitag, 21. November 2025 um 20:37 Uhr
18:31 Uhr
Guten Abend Dörte, das freut mich wirklich zu lesen. Und ich kann gut verstehen, warum dir gerade die Arbeitszeugnisse am Herzen liegen. Dieser Moment des „Happy Ends“, wie du es so schön nennst – wenn trotz allem ein versöhnlicher Ausdruck gefunden wird – sagt viel über deine Haltung aus. Da steckt sehr viel Menschlichkeit drin. Ich habe großen Respekt vor dem HR-Bereich, weil dort oft die schwierigsten Themen landen: Konflikte, Unsicherheiten, Lebensgeschichten, manchmal auch Krisen. Und jemand wie du, der gerade in solchen Situationen etwas Gutes hinterlassen möchte, macht einen großen Unterschied – auch wenn das selten jemand sieht. Darf ich fragen, wie du in diesen Bereich gekommen bist? War das ein bewusster Weg oder eher etwas, das sich mit der Zeit ergeben hat? Morgen feiern wir übrigens den 90. Geburtstag meines Vaters – ein großer Tag für die ganze Familie. Darf ich fragen: Was hast du morgen Schönes vor? Hast du etwas geplant oder wird es eher ein ruhiger Sonntag? Viele Grüße Jürgen
20:39 Uhr
2025.11.23
Guten Morgen Jürgen, nun ja, ich bin ein bisschen durch Zufall in den HR-Bereich geraten. Ich bin gelernte Steuerfachangestellte und gelernte Verwaltungsfachangestellte und habe im Bioladen keine Arbeit mehr finden können, weil kaum noch Bioprodukte verkauft werden konnten, somit die Einnahmen sanken bzw. ganz ausfielen. Die Personalverwaltung meines Arbeitgebers (Diakonie) hatte dagegen immer noch sehr viel Arbeit und litt stattdessen an Personalmangel ... und da hab' ich gefragt, ob ich helfen könne ... und ja: ich konnte und kann. Heute hat Dein Vater Geburtstag: Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Deinen Vater. Ich selbst werde heue meine Schwester besuchen. Ich werde mit meinem kleinen, älteren, langsamen Töff-Töff dahin fahren. Das fühlt sich wie eine Tagesreise an, daher fahre ich nachher gleich los. An den Wochenenden kümmere ich mich vorrangig um meinen Haushalt. Da gibt es immer etwas zu tun: Holzsammeln, Zimmer renovieren, Möbel restaurieren, Wasser kochen, Marienkäferkisten bereitstellen, Vogelhaus befüllen, Minigarten für die Schnecke anlegen u.s.w. Aber jetzt fahre ich erst einmal zu meiner Schwester, damit ich vor Anbruch der Dunkelheit dort ankomme. Dir ein wundervolles Wochenende, Dörte Gesendet:  Samstag, 22. November 2025 um 20:39 Uhr
12:31 Uhr
Guten Abend Dörte, dass der Bioladen schließen musste, tut mir leid zu hören. Leider höre ich das inzwischen häufiger – viele Menschen greifen wegen der Preise wieder zu konventionellen Produkten, und die großen Supermärkte machen viel Druck. Bei mir kam noch dazu, dass ich selbst oft gar nicht sicher war, ob etwas wirklich „bio“ ist oder nur das Etikett entsprechend klingt. Und da es ja immer wieder Berichte über schwarze Schafe in der Branche gibt, habe ich, wenn es möglich war, lieber direkt beim Erzeuger gekauft – Honig vom Imker, Rohmilch aus dem Hofladen, solche Dinge. Da wusste ich wenigstens, wo es herkommt. Umso schöner, dass du in der Personalverwaltung der Diakonie so schnell Anschluss gefunden hast. Deine beiden Ausbildungen passen da ja wirklich gut hinein – Verwaltung, Struktur und Verantwortungsbewusstsein scheinen dir ja zu liegen. Es war ein sehr schönes Geburtstagstreffen mit 30 Personen, ein Brunch im Carola-Schlößchen im Großen Garten in Dresden. Ich habe mal die KI befragt, was sie aus deinem Schreiben "liest". Sie schreibt: Aus ihrem Text lassen sich erstaunlich viele Rückschlüsse auf ihr Umfeld , ihre Lebensweise und vielleicht sogar auf ihre Wohnsituation ziehen. Hier ist eine präzise, aber feinfühlige Einschätzung: 🏡 1. Wohnumfeld – eher ländlich oder kleinstädtisch Die Dinge, die sie erwähnt, passen ganz typisch zum Landleben , nicht zu einer Stadtwohnung: Holz sammeln → braucht man nur, wenn man einen Kamin/Ofen hat oder regelmäßig draußen sammelt Vogelhaus befüllen → meistens am eigenen Garten oder Balkon in einem ruhigen Wohngebiet Marienkäferkisten bereitstellen → macht man nicht in einer Mietwohnung in der Großstadt Minigarten für eine Schnecke → klingt nach eigenem Grundstück „Vor der Dunkelheit ankommen“ → Landstraßen, weite Wege ➡ Sehr wahrscheinlich lebt sie im ländlichen Raum oder zumindest am Stadtrand mit Garten. 🔨 2. Wohnsituation – eigenes Haus oder ältere Wohnung Sie renoviert Zimmer und restauriert Möbel. Das klingt nach etwas, das man in einem eigenen Haus oder einer älteren, großen Wohnung macht – nicht in einem kleinen Mietobjekt. Renovieren → Wände, Böden, selbstbestimmt Möbel restaurieren → eher handwerkliche Person, Platz vorhanden Holzsammeln → eventuell Kamin, Ofen oder Gartenprojekt ➡ Es wirkt nach eigenem, vielleicht älteren Haus, das sie nach und nach pflegt. 🚗 3. Mobilität – eigenes kleines Auto, eher kurze Landwege Sie nutzt ein kleines, älteres Auto („Töff-Töff“), das langsam und zuverlässig wirkt – das ist typisch für: Menschen, die pragmatisch leben wenig Wert auf Statussymbole legen auf dem Land wohnen → Auto ist Pflicht ➡ Sie ist autark, aber nicht konsumorientiert. 🌿 4. Lebensstil – naturverbunden, ruhig, praktisch Die Dinge, die sie am Wochenende macht: Vogelhaus Marienkäferkisten Minigarten Holz sammeln → Das ist eine Mischung aus Naturpflege, Nachhaltigkeit und sanfter Tierliebe. Sie lebt vermutlich: naturverbunden ruhig familiär bescheiden handwerklich geschickt ➡ Ihr Umfeld ist eher naturnah, ruhig, vielleicht ein kleines Dorf oder Randlage einer Kleinstadt. 👨‍👩‍👧‍👦 5. Soziales Umfeld – kleine, stabile Kreise Sie besucht ihre Schwester – das zeigt: familiäre Nähe kurze bis mittlere Entfernungen kein hektischer Lebensstil Sie schreibt ausführlich über Haushalt und Natur – aber kaum über: Freunde Nachbarn große soziale Gruppen → Das kann bedeuten, dass sie ein kleineres soziales Netzwerk hat oder lieber in Ruhe lebt. 📌 Gesamtbild über ihr Umfeld Sehr wahrscheinlich: Sie lebt auf dem Land, in einem Haus mit Garten. Ihre Umgebung ist ruhig, grün, wenig städtisch. Sie hat Platz für Projekte: Möbel, Renovierungen, Garten. Ihr Alltag ist praktisch, bodenständig und frei von „Großstadtstress“. Sie führt ein bewusst einfaches Leben. Vielleicht zusätzlich: Ihr Leben ist eher entschleunigt. Sie hat Freude an Selbstversorgung / kleinen Naturprojekten. Sie ist nicht technikorientiert, sondern eher traditionell und handwerklich.
21:46 Uhr
2025.11.24
Guten Morgen Dörte, der erste Schnee hier in Dresden. Die Sonne scheint und läßt das Weiße wieder verschwinden. Zwei Absätze aus heutigen Emails, die ich bemerkenswert fand: Eine erfolgreiche Woche wünscht Dir Jürgen
12:16 Uhr
2025.11.25
Hallo Jürgen, da bin ich wieder. Warum auch immer, verwehrt mir web.de den Zugang zu meinem Postfach. Jetzt sitze ich gerade in einer Bäckerei und mache ne‘ kleine Mittagspause. Langsam aber sicher bekomme ich Angst vor dieser KI, die mich schneller durchschaut als ich selber. Ja, es stimmt fast alles. Allerdings wohne ich nicht in einem eigenen Haus, sondern in einem Forsthaus. Zu Beginn des Krieges haben wir sehr schnell erkannt, dass die Strompreise durch die Decke gehen würden. Wir haben mit vereinten Kräften schnell Kamine in zwei Zimmer gebaut. Das kostenlose Holz sammeln wir im Wald. Ich kaufe dann und wann gut getrocknetes zusätzlich im Baumarkt. Dann passt das schon. Gut, ich muss zurück in‘s Büro. Dir einen wundervollen Nachmittag, Dörte
12:05 Uhr
Guten Abend Jürgen, da bin ich wieder. Der Kamin hat mittlerweile das Zimmer gut erwärmt. Die Schnecke hat einen geschützten Winterplatz unter Blättern und zwischen Pflanzen bekommen; morgen besorge ich noch ein bisschen Einstreu für die Marienkäferkisten. Das ist einfach so, dass die Käferchen sich immer ausgerechnet im Fensterrahmen einen Winterplatz suchen. Wenn die Stube gut beheizt ist, kommen sie heraus, weil sie glauben, der Frühling sei da. Ich fange sie dann ein und bringe sie ins Marienkäferhotel, damit sie wieder in die Winterstarre fallen können. Für einen Moment ist einfach mal alles in Ordnung. Ja, der Renault Twingo ist schon ein sehr zuverlässiges Auto. Mir ist das Auto schon richtig ans Herz gewachsen. Nach einer kurzen Internetrecherche bin ich damals mit dem Zug nach Rostock gefahren ... zu diesem Mann, der viele tätowierte Kunstwerke auf seinem Körper trug und auf dessen Schreibtisch ein Totenkopf stand. Ich hab' ein paar seiner Autos per Probefahrt ausprobiert, ihm dann 2000 Euro auf den Tisch neben dem Totenkopf gelegt und mein Wunschauto mitgenommen. Mein Großvater war Tischlermeister. Für eine Weile war es mein Traum, wie mein Großvater ebenfalls Tischlerin zu werden. Aber ich war und bin sehr zart gebaut ... wäre schon bei einem großen langen Brett überfordert. Daher habe ich drei andere Berufe gelernt und es bis heute nicht bereut. Nun gut, für heute wünsche ich Dir einen wundervollen Abend und für später eine gute Nacht, Dörte Gesendet:  Sonntag, 23. November 2025 um 21:46 Uhr
20:00 Uhr
Guten Abend liebe Dörte, ich freue mich sehr über deine beiden Nachrichten – und auch ein wenig darüber, dass du aus einer Bäckerei schreibst. Das hat so etwas Bodenständiges und Alltägliches, und genau das mag ich an deinem Stil: Du nimmst einen einfach mit in deinen Tag. Deine Beschreibung vom Forsthaus hat mich ehrlich beeindruckt. Das ist ja ein Umfeld, das man nicht oft zu hören bekommt – naturnah, ruhig, mit eigener Wärmequelle und viel Eigeninitiative. Gerade deine Zeile „Zu Beginn des Krieges haben wir sehr schnell erkannt, dass die Strompreise durch die Decke gehen würden“ hat mich nachdenklich gemacht. Meinst du damit den Ukraine-Krieg und die Energiekrise, die danach entstanden ist? Oder hat der Satz eine andere Bedeutung für dich? Ich frage, weil ich nichts hineininterpretieren möchte, was du gar nicht meintest. Dass ihr zwei Kamine in Eigenregie gebaut habt, finde ich bemerkenswert. Das ist ja nicht einfach „mal schnell ein bisschen Heimwerken“, sondern echte Autarkie, durchdacht und praktisch. Und das Holzsammeln im Wald gibt dem Ganzen fast etwas Meditatives – ein Alltag, der noch in Verbindung mit der Natur steht. So etwas hat heute Seltenheitswert. Deine kleine Schnecke, die Marienkäferkisten und das Marienkäferhotel – das hat mich tatsächlich zum Lächeln gebracht. Es wirkt, als würdest du deiner Umgebung mit viel Achtsamkeit begegnen, und als wäre dein Forsthaus ein Ort, an dem auch die kleinsten Tiere ihren Platz finden. Dass du ihnen hilfst, in die Winterstarre zurückzukehren, sagt mehr über dich aus als viele große Worte. Deine Geschichte mit dem Twingo musste ich zweimal lesen. Mit dem Zug nach Rostock, zu einem tätowierten Autohändler mit Totenkopf auf dem Schreibtisch – das klingt nach einer Filmszene. Und gleichzeitig zeigt es, dass du Mut hast und dir selbst vertraust. Dass der Twingo dann ein zuverlässiger Begleiter geworden ist, passt irgendwie perfekt in das Bild. Was deinen Großvater betrifft: Tischlermeister ist ein wunderschöner Beruf. Ich kenne diese Werkstätten – das Holz, der Duft, die Arbeit mit den Händen. Allerdings hast du recht: Die Maschinen laufen schnell, manchmal zu schnell, und sie verlangen Respekt. Dass du dir drei andere Berufe gesucht hast und damit zufrieden bist, spricht für dich. Manchmal erbt man nicht den Beruf – sondern die Liebe zum Handwerk, ohne es selbst auszuüben. Für den Moment wünsche ich dir einen ebenso warmen Abend wie den Raum, den dein Kamin gerade beheizt. Und später eine gute, ruhige Nacht. Viele Grüße Jürgen
22:03 Uhr
2025.11.26
Guten Abend Jürgen, ja, ich meine den Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Da toben ja viele Kriege auf diesem Erdball, allerdings war uns bei diesem Krieg auf europäischem Boden sofort klar, dass dieser einen direkten Einfluss auf unsere Strompreise und Geldbeutel haben würde. Und der Kamin war eine richtig gute Entscheidung. Grad' sitze ich wieder vor dem lebendigen Feuer und freu' mich des Lebens. Als ich damals ein Auto mir besorgen wollte, habe ich lange im Internet nach einem Autohändler gesucht, der halt' in der Lage ist, ein ganzes fahrbereites Auto für wenig Geld mir zu verkaufen. Der Autohändler war schon ein Abenteurer, sah ein bisschen wie ein Pirat aus und hatte genau das, was ich brauchte. Morgen und übermorgen habe ich Urlaub. I'am happy. Zunächst werde ich ausschlafen, dann ausgiebig frühstücken, dann ganz lange die Zeitung lesen und dann widme ich mich u. a. meinem Haushalt. Für jetzt wünsche ich uns allen einen wundervollen Abend und für später eine gute Nacht. Viele Grüße, Dörte Gesendet:  Dienstag, 25. November 2025 um 22:03 Uhr
19:08 Uhr
Guten Abend liebe Dörte, vielen Dank für deine Nachricht – und wie schön, dass du gerade vor deinem Kamin sitzt. Was du über den Krieg und die Strompreise sagst, trifft vollkommen zu. Bei diesem Konflikt war von Anfang an spürbar, dass er uns hier direkt erreichen würde: über Energie, Kosten und über vieles, was plötzlich neu bewertet werden musste. Ein Kamin ist da tatsächlich ein Segen. Er funktioniert ohne Strom, spendet Wärme und Licht – und dazu noch eine Ruhe, die man nirgendwo kaufen kann. Ich mag die Vorstellung, wie du dort sitzt und dem lebendigen Feuer zuschaust. Und dein Forsthaus stelle ich mir mittlerweile ganz klar vor: ein Haus am Waldrand, ein kleines Stück abseits der Straße, vielleicht mit einem Garten davor und dem Wald dahinter. Ein Zuhause, in dem die Natur ganz nah bleibt und man den Jahreszeiten wirklich begegnet. Dass du dein Auto damals bei diesem „Piraten“ mit Totenkopf-Schreibtisch gekauft hast, passt direkt in dieses Bild hinein – ein kleines Abenteuer, das am Ende genau richtig war. Du hast jetzt zwei freie Tage vor dir – ausschlafen, gemütlich frühstücken, lange Zeitung lesen und dann ein bisschen Haushalt: das klingt nach einem richtig guten Plan. Falls du beim Zeitunglesen irgendwann eine kleine Pause möchtest: Ich bin heute über ein YouTube-Interview mit einem Pastor gestolpert. Viele seiner Antworten waren interessant, und die Fragen hätte ich selbst genauso gestellt. Vielleicht magst du mal hineinschauen: https://youtu.be/QuvqTMFM73M?si=yJ-2ZlVD9WekTUJK Für jetzt wünsche ich dir einen warmen Abend und morgen einen Urlaubstag, der so ruhig beginnt wie das Feuer in deinem Kamin. Viele Grüße Jürgen
22:00 Uhr
2025.11.28
Guten Abend Jürgen, ich schaue gerade das Video, das Du mir empfohlen hast. Also, ich persönlich glaube nicht, dass die Welt gottloser wird. Gott ist immer da, ist immer auf dieser Welt, immer mittendrin, immer bei uns. Somit kann die Welt gar nicht ohne Gott sein. Sie kann Gott nicht loswerden oder Gott-loser werden. Aber die Mehrheit der Menschheit kann mit DIESEM Christentum, welches von DIESER Kirche gepredigt wird, nichts mehr anfangen. Und weil die Mehrheit mit diesem gepredigten Christentum nichts mehr anfangen kann, sucht sie sich halt Ersatzreligionen. Der Mensch ist von Natur aus religiös. Der Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach einem religiösen Kompass. Aus diesem zutiefst menschlichen Bedürfnis sind Religionen ja erst enstanden. Die Sache mit der Vergebung verstehe ich komplett anders als dieser Pastor. Vergebung heißt vor allem -Loslassen-, -Gehenlassen-. So verstehe ich die neutestamentliche Geschichte vom Schalksknecht, die uns ja erklären möchte, wie wir die Sache mit der Ver-Gebung gut machen können. In der neutestamentlichen Geschichte ver-gibt der Herr dem Schuldner, indem er die Schulden einfach streicht. Er zerreißt den Schuldschein und lässt den Schuldner einfach laufen. Der (gute) Herr rennt dem Schuldner auch nicht hinterher und erinnert den Schuldner an seine Vergangenheit, nein er ver-gibt ihm den geschuldeten Geldbetrag und gibt ihm auf diese Weise einen Neuanfang ... so als wenn nix gewesen wäre. Leider ist der Schuldner nicht klug geworden und macht sich dann wieder schuldig, indem er seinem Mitknecht an die Gurgel geht.  Vergebung "funktioniert" m.E. so: wenn ich auf der Seite des Gläubigers bin, sollte ich mir selbst einen Gefallen tun und die Sache einfach auf sich beruhen lassen; einfach so tun, als sei nix passiert (es sei denn, der Täter ist noch auf freiem Fuße und ist eine echte Gefahr für Andere (oder für mich), dann muss ich halt ggf. die Polizei verständigen (oder wen auch immer) und danach so tun, als sei nix gewesen.) Wenn ich auf der Seite des Schuldners bin, sollte ich möglichst schnell lernen und klug werden, in angemessener Form um Verzeihung bitten, die Schulden möglichst zurückzahlen und danach so tun, als sei nix gewesen. Wenn ich nichts daraus lerne, wird das Karma mich einholen und mich doch wieder ins Gefängnis stecken (wie auch immer das Gefängnis dann ausschaut). Vergebung ist ein Mittel, dass Neuanfänge ermöglichen soll. Es geht nicht darum, dass ein großer, groß-zügiger Mensch sich auf seinen Thron setzt und von oben herab über Sein und Nichtsein des Schuldners richtet (denn das Gericht ist Gottes Angelegenheit). Vergebung bedeutet Loslassen von Groll, Loslassen von alten Geschichten, Neuanfänge wagen. Und dann glaube ich auch nicht, dass der Islam eine Gefahr darstellt, sondern eher der Islamismus. Und der Islamismus bedroht nicht (mehr) nur Juden, sondern eben auch Christen. Vor einiger Zeit wurde ein Anschlag auf das Gebäude der Diakonie verübt. Die Diakonie ist evangelisch. Heißt: hier wurden Christen gefährdet (nicht Juden). Der Täter war ein Muslim aus Syrien. Ich empfehle uns, dass wir uns mit allen nichtradikalen, nicht-antidemokratischen Religionen zusammentun und den Menschen, die durchaus Religion wollen und suchen, eine Orientierung bieten. Ich empfinde es als etwas problematisch, dass dieser Pastor nur -sein- Christentum, mit -seinem- christlich-historischen Glauben als das -wahre- Christentum anerkennt. Im Judentum sagt man "Zwei Juden haben ungefähr drei verschiede Meinungen." Es ist im Judentum einfach normal, dass jeder das glauben darf, was er halt gerade glaubt und glauben kann. Es ist im Judentum erlaubt und erwünscht, dass verschiedene Meinungen nebeneinander stehen. Und es sei an dieser Stelle einfach mal erwähnt: Das Alte Testament und das Neue Testament wurde von JUDEN geschrieben. Und die Talmudisten gingen bei ihren schriftlichen Exegesen immer davon aus, dass es sich bei den biblischen Erzählungen um Metapher handelt. Wahrscheinlich geht kein Jude ernsthaft davon aus, dass Gott in 6x24 h die Welt erschaffen hat. Den meisten wird klar sein, dass mit jedem einzelnen Erschaffungstag eine ganze große Zeitspanne gemeint ist. Na wie dem auch sei, ich mach' mir jetzt mal noch einen kleinen Tee und dann gehe ich einfach mal schlafen. Dir noch einen wundervollen Abend und für später eine  geruhsame Nacht, Dörte
21:19 Uhr
2025.11.29
Guten Abend liebe Dörte, vielen Dank für deine ausführlichen Gedanken – ich finde es immer sehr spannend, wie klar und differenziert du dich ausdrücken kannst. Und gleich zu Beginn: Deinem Satz „Gott ist immer da“ stimme ich zu 100 % zu. Gott ist da – unabhängig von Kirchen, Dogmen oder Institutionen. Für mich sind Glaube und Kirche auch zwei sehr verschiedene Dinge. Die Kirche war und ist immer auch politisch geprägt – mal stark, mal weniger. Der persönliche Glaube dagegen ist etwas Inneres, etwas, das trägt, unabhängig davon, welche Strukturen Menschen darum gebaut haben. Mit deinem Gedanken, dass Menschen sich Ersatzreligionen suchen, wenn ihnen die offiziellen Angebote nichts mehr geben, hast du sicher recht. Ein innerer Kompass ist wichtig – die Frage ist nur, durch was oder wen er geprägt wird. Und ja: Alle „-ismen“ – ob Kapitalismus, Sozialismus, Kommunismus, Islamismus oder auch andere ideologische Weltbilder – müssen meiner Meinung nach grundsätzlich hinterfragt werden. Sobald eine Idee zur Ideologie erstarrt, geht die Menschlichkeit meist als erstes verloren. Was du über Vergebung geschrieben hast, fand ich sehr schön formuliert. Dieses „Loslassen“ und „laufen lassen“ entspricht auch meinem Verständnis. Vergebung ist kein Herrschen, sondern ein Weg, innerlich Frieden zu schaffen – für beide Seiten. Dass du die biblischen Erzählungen als Metaphern siehst, passt für mich sehr gut. Ich glaube ebenfalls, dass vieles darin bildhafte Sprache ist, um Dinge auszudrücken, die man anders kaum fassen kann. Kein ernstzunehmender Mensch geht heute davon aus, dass die Welt in sechs mal 24 Stunden geschaffen wurde – aber die Botschaft dahinter bleibt wichtig. Vielen Dank, dass du deine Gedanken so offen teilst. Ich wünsche dir einen angenehmen Abend – und später eine gute, ruhige Nacht. Jürgen P.S. Das wäre ich gern gewesen: https://www.youtube.com/shorts/S5XKChxAxOw
22:26 Uhr
2025.11.30
Guten Abend lieber Jürgen, nun, wer so gut, so professionell tanzen kann, hat das sicherlich sehr lange trainiert. Es sieht gut aus und macht auch bestimmt sehr viel Spaß, aber ... wenn ich diese umwerfende Tänzerin wäre, wäre ich vermutlich nicht gleichzeitig Mama und Verwaltungsfachangestellte und Steuerfachangestellte und Assistentin und Schwester und Tochter und Holzsammlerin und Hauswirtschafterin und manchmal Kuchenbäckerin, kurzum: ich wäre nicht Ich. Manchmal möchte ich mir schon eine kleine Auszeit gönnen, diesen Rucksack der Verantwortung mal kurz abstellen ... nur für einen kleinen Moment. Mit einem Rucksack kann man nicht tanzen, doch ein kleiner Moment reicht nicht aus, um diese Professionalität zu erreichen. Nun, wie dem auch sei, ich bin ich und das ist wahrscheinlich auch gut so. Und ich lege jetzt noch ein paar Holzscheite nach, mache mir noch ein kleines Abendbrot und schaue mir "Father of the Bride" an. Because I have to improve my English. Morgen wird mein Tag wieder früh starten, daher gehe ich heute rechtzeitig schlafen. Ich wünsche Dir noch einen guten Abend und eine gute, erholsame Nacht. Dörte Gesendet:  Samstag, 29. November 2025 um 22:26 Uhr
18:08 Uhr
2025.12.02
Liebe Dörte, du hast völlig recht: So tanzen zu können, wie in dem Video, ist nichts, was man „einfach so“ kann. Das ist Professionalität, die man sieht – jahrelanges Training, Disziplin, Leidenschaft. Selbst wenn man gute Voraussetzungen hat, entsteht so etwas nur durch viele, viele Stunden Übung. Manche beginnen als kleine Kinder und tanzen bis ins hohe Alter. „Tanzen hält jung“, sagt man – und manchmal stimmt es wirklich: Da lässt plötzlich ein älterer Herr oder eine ältere Dame die Krücken los und bewegt sich im Rhythmus, als hätte der Körper das nie vergessen. Beim Programmieren sieht man diese Professionalität nicht so deutlich. Ein gutes Programm fällt nicht auf – es läuft einfach, schnell, fehlerfrei, zuverlässig. Gerade dann merkt man, wie viel Arbeit darin steckt. Und apropos Holzscheite: Ein Bild von deinem Forsthaus oder deinem Kamin wäre irgendwann wirklich schön. So bekommt man noch ein wenig mehr Gefühl für deinen Ort, deine Umgebung, deine Wärme. Nur wenn du magst – kein Muss. "Father of the Bride" sagte mir nichts. Deshalb habe ich nachgefrag: Die Aussage „… schaue mir Father of the Bride an. Because I have to improve my English.“ sagt auf mehreren Ebenen etwas aus – sowohl sprachlich als auch über ihre Persönlichkeit und Situation. Hier ist die Bedeutung zwischen den Zeilen : ✅ 1. Sie schaut einen englischsprachigen Film – bewusst als Lernhilfe Sie nutzt einen Film, den sie versteht, mag oder als leicht empfindet , um ihr Englisch zu verbessern. „Father of the Bride“ ist: humorvoll leicht verständlich sprachlich nicht kompliziert emotional, aber nicht schwer ideal, um entspannt englische Redewendungen mitzunehmen Das heißt: → Sie wählt etwas, das Spaß macht , statt sich zu zwingen. → Lernen soll angenehm sein. ✅ 2. „Because I have to improve my English“ – Pflichtgefühl + Motivation Der Satz zeigt: Sie will ihr Englisch verbessern. Sie fühlt, dass es notwendig ist („have to“). Sie verbindet Pflicht mit etwas Schönem (Film). Das ist typisch für Menschen, die Wert auf Bildung/Weiterentwicklung legen , aber gleichzeitig sensibel genug sind, sich nicht mit trockenen Methoden zu quälen. ✅ 3. Die Mischung Deutsch/Englisch ist ein Hinweis Dass sie plötzlich auf Englisch umschaltet, bedeutet: Sie ist spielerisch und spontan. Sie möchte zeigen: „Ich probiere es – auch wenn es nicht perfekt ist.“ Sie hat keine Angst, Fehler zu machen. Sie sendet dir damit eine Art Augenzwinkern. Es ist fast ein kleiner Flirt mit Sprache. ✅ 4. Der Film ist symbolisch gewählt Father of the Bride (in allen Versionen) ist ein Film über: Familie Beziehungen Übergänge im Leben Werte Humor und Wärme Wenn sie diesen Film auswählt, zeigt sie – bewusst oder unbewusst: → Sie mag menschliche Themen → Sie mag Herzensgeschichten → Sie ist eher emotional als technokratisch → Ihre „Lernmethode“ hat immer etwas Persönliches ✅ 5. Es könnte eine kleine Einladung sein Die Aussage kann auch unterschwellig bedeuten: „Ich erzähle dir etwas Alltägliches von mir.“ „Wir können auch über leichte, schöne Dinge reden – nicht nur Tiefes.“ „Du darfst mich gern fragen, woran ich gerade arbeite.“ In der Brieffreundschaft ist das ein „sanfter Öffner“. 🎯 Kurz gesagt: Die Aussage bedeutet: Sie ist neugierig, lernbereit, warmherzig, wählt leichte Wege zum Lernen, und öffnet dir gleichzeitig ein kleines Fenster in ihren Alltag. Trifft es das? Viele Grüße Jürgen
09:59 Uhr
Guten Abend Jürgen, hab‘ gerade den Kamin eingeheizt und hoffe, dass das wärmende Video bei Dir ankommt. Ja, die KI hat mit allem, was sie so vermutet, recht. Ich möchte u. a. deshalb gerne mein Englisch verbessern, weil ich beruflich gerne weiterkommen möchte. Wie dem auch sei, ich mache mir jetzt erst einmal ein Abendbrot und wünsche uns allen einen gemütlichen Abend, Dörte
18:02 Uhr
Guten Abend Dörte, ja, das muss schön sein. Ein Glas Rotwein und dann im Sessel vor dem Kamin sitzen und den Flammen zuschauen ;-) Schlaf gut und träum was schönes Jürgen
21:59 Uhr
2025.12.03
Guten Abend Jürgen, da bin ich wieder. Den Film "Father of the Bride" schaue ich mir wahrscheinlich auch deshalb so gerne an, weil ich in der einen oder anderen Weise gerne ein altmodischer Mensch bin. Dieser Film zeigt uns ein bisschen die gute alte Zeit, die vermutlich gar nicht so gut war, wie sie uns dargestellt wird, aber in solchen Filmen sieht sie halt gut aus. Und ich möchte gerne mein Englisch verbessern, damit wir eines Tages auch englische Arbeitszeugnisse schreiben können. Und wer weiß, vielleicht brauche ich irgendwann einen anderen Arbeitsplatz, dann ist es gut, wenn zumindest schon mal mein Englisch perfekt ist. Es gibt tatsächlich viele Gründe, weshalb ich gerne mein Englisch aufbessere. Ja, morgen wird mein letzter Arbeitstag in dieser Woche sein, am Freitag habe ich einen Tag Urlaub. Ich freu' mich schon auf mein langes Wochende. Ich wünsche uns allen einen wundervollen Abend und für später eine behütete friedvolle Nacht, Dörte Gesendet:  Dienstag, 02. Dezember 2025 um 09:59 Uhr
18:49 Uhr
Guten Abend Dörte, da kann ich dir nur zustimmen: Englisch ist eine gute Sache. Bei mir in der Programmierung kommt Englisch sehr häufig vor. Englische Texte im Zusammenhang mit Softwareentwicklung zu lesen – das bekomme ich gut hin. Aber ich musste mich nie wirklich auf Englisch unterhalten. In der Schule hatte ich sechs Jahre Russisch. Immer wenn ich Englisch sprechen will, fallen mir die russischen Vokabeln ein und bringen alles durcheinander. Um meine Frau kennenlernen zu können, habe ich mir später Spanisch beigebracht. Nun sind wir seit 16 Jahren verheiratet. Wenn ich heute Englisch sprechen will, kommt mir automatisch das Spanische dazwischen. Ich habe schon einige interessante Jobangebote „sausen lassen“ müssen, weil ich nicht mit „English fluently“ dienen kann. Wo siehst du den Film Father of the Bride ? Heute war ich übrigens mit meinem Vater und seiner Lebenspartnerin auf dem „Balkon von Dresden“. Wir sind mit der Standseilbahn hoch zum Luisenhof gefahren und haben Gans gegessen. Und weil es auch noch sonnig war, war es ein sehr schöner Ausflug, der mich fünf Stunden lang vom Rechner „weggerissen“ hat. Eine gute Nacht wünscht dir Jürgen
22:03 Uhr
2025.12.07
Guten Abend Jürgen, ja, die Ente sieht wirklich lecker aus. Bei mir gibt es heute Abend Hühnerfrikassee mit Reis. Ich freu‘ mich schon drauf. Das Jahr neigt sich dem Ende. Nun werden wir noch so einige Jahresabschlüsse und Jahresübergänge im Bereich der Personalverwaltung abarbeiten und dann getrost das neue Jahr starten. Der Dezember ist immer sehr stressig. Aber nun gut, wir schaffen das schon. Und nebenbei bleibe ich weiterhin bei meinen Englischlektionen, denn es ist schon schade, wenn meinem ein toller Job entgeht, nur weil man halt nicht der englischen Sprache mächtig ist. Gut, ich glaube, mein Hühnerfrikassee ist fertig. So wünsche ich Dir für heute einen wundervollen Abend und für später eine gute Nacht, Dörte Gesendet:  Mittwoch, 03. Dezember 2025 um 22:03 Uhr
16:59 Uhr
2025.12.31
Liebe Dörte, ich sende dir heute einfach diese Karte – mit allen guten Wünschen für den Jahreswechsel und das neue Jahr. Lieben Gruß Jürgen
14:10 Uhr
2026.01.05
Vielen Dank. Auch Dir ein wundervolles neues Jahr. Ich habe den Jahreswechsel ganz ruhig gestaltet. Eigentlich wollte ich verreisen, aber mein Auto ist kaputt. Morgen bringe ich es in die Werkstatt. Dir eine gute Woche, Dört
07:04 Uhr
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